Das individuelle Realitätsrisiko ist das subjektive Empfinden eines Individuum in einer bestimmten Situation. Diese Empfindung wird durch viele verschiedene Faktoren beeinflusst. Besonders stark wird dieses Empfinden durch frühere Erfahrungen mit der Risiko-Quelle beeinflusst.
Es gibt 5 verschiedene Methoden zur Risikobewertung, die jeweils unabhängig einsetzbar sind, aber auch untereinander kombiniert werden können:
- Fahrt Survey: Das persönliche Empfinden wird mit Hilfe eines Fragenbogen erfasst.
- Human System Interaction: Diese Methode beruht auf der Dokumentation verschiedener Wegpunkte.
- Passive Handy Ortung: Die Postion über die Funkzelle ermittelt, in der sich das Handy befindet.
- Aktive Handy Ortung: Zur Positionsermittlung wird ein GPS-Gerät genutzt, das im Handy verbaut ist.
- GPS-Tracking: Die Raumkoordinaten werden mit Hilfe eines GPS-Trackers erfasst.
In einer Studie haben Bridsall und Brühwiler das Verhalten und Empfinden von Nutzern des ÖPNV-Systems untersucht. Hierzu wurde eine Kombination aus Fragebogen-Untersuchung und GPS-Tracker eingesetzt. In dem Fragebogen sollten 3 positive, 5 negative und 2 beliebige Ereignisse auf einer Skala von -10 bis +10 bewertet werden.
In der Auswertung der Studie wurden die verschiedenen Fahrtrouten ermittelt und in unterschiedliche Typen unterteilt. Die Fragebögen wurden zur Darstellung in Diagrammen statistisch ausgewertet.
Die Ergebnisse der Studie haben gezeigt, dass es gut möglich ist, mit Hilfe eines GPS-Trackers ein Bewegungprofil zu erstellen. Die Fragebögen ermöglichten es alle wichtigen Ereignisse zu erfassen.
Die Schwächen der Studie liegen darin, das während des Test keine physiologische Überwachung der Probanden möglich war. Zusätzlich wurde die Interaktion der Personen mit der Umgebung nicht erfasst und bei der Auswertung des Tests berücksichtigt.
Mittwoch, 30. April 2008
Ausarbeitung: Methoden der Dokumentation von persönlichen Realitättsrisiken, Auseinandersetzung der Arbeiten von Birdsall&Brühwiler
Dienstag, 29. April 2008
Ausarbeitung: Gestaltqualitäten und Angsträume Im städtischen Raum
Städtebauliche Gestaltqualitäten sollen mit Hilfe von Flexibilität, Komplexibilität, Urbanität und Nachhaltigkeit geschaffen werden. Diese Gestaltqualitäten bilden sich besonderes in verkehrsberuhigten oder verkehrsfreien Stadtquartieren aus.
Als Angsträume bezeichnet man Räume, die bei Personen das subjektive Gefühl der Bedrohung auslösen. Diese Angsträume können bei Menschen gewalttätige Reaktionen auslösen. Neben der Bekämpfung von Arbeitslosigkeit ist die Bekämpfung von Kriminalität eine zentrale Aufgabe in den deutschen Städten. So ist ebenfalls die Bekämpfung von Angsträumen und die Herstellung von Sicherheit ein wichtiges Aufgabenfeld.
Angsträume in den Städten können an viele Orten auftreten. Besonders menschenarme Bahnhöfe, stark befahrene Straßen und dunkle, nicht einsehbare Plätze gelten als Angsträume.
Für die Bekämpfung von Angsträumen gibt es zwei verschiedene Ansätze. Hier wird nach gesetzlichen Maßnahmen und planerischen Maßnahmen unterschieden.
Als Angsträume bezeichnet man Räume, die bei Personen das subjektive Gefühl der Bedrohung auslösen. Diese Angsträume können bei Menschen gewalttätige Reaktionen auslösen. Neben der Bekämpfung von Arbeitslosigkeit ist die Bekämpfung von Kriminalität eine zentrale Aufgabe in den deutschen Städten. So ist ebenfalls die Bekämpfung von Angsträumen und die Herstellung von Sicherheit ein wichtiges Aufgabenfeld.
Angsträume in den Städten können an viele Orten auftreten. Besonders menschenarme Bahnhöfe, stark befahrene Straßen und dunkle, nicht einsehbare Plätze gelten als Angsträume.
Für die Bekämpfung von Angsträumen gibt es zwei verschiedene Ansätze. Hier wird nach gesetzlichen Maßnahmen und planerischen Maßnahmen unterschieden.
Montag, 21. April 2008
Weiterer Themenschwerpunkt für das Referat
Zusätzlich zu den bereits vorhandenen Themen werden wir uns noch mit dem Thema:
- Methoden der Dokumentation von persönlichen Realitättsrisiken, Auseinandersetzung der Arbeiten von Birdsall&Brühwiler
Mittwoch, 16. April 2008
Referat
Im ersten Schritt sollen die verschiedenen Gruppen Themen bearbeiten, die dazu dienen sich mit verschiedenen Aspekten der Aufgabenstellung auseinander zu setzen.
Für unsere Gruppe bedeutet dies eine Auseinandersetzung mit den Themen:
Für unsere Gruppe bedeutet dies eine Auseinandersetzung mit den Themen:
- Bewertung von Stress und Emotionen im städtischen Raum
- Gestaltqualitäten und Angsträume Im städtischen Raum
Wahlpflichtfach EmoMap
Mithilfe von Google Earth und GPS-Technniken ergeben sich neue Möglichkeiten der Stadtanalyse.
Durch Einsatz von neuen Technologien wie Bio-Mapping werden die Emotionspunkte in Verbindung mit der Aufzeichnung von Vitalfunktionen, zu einer „Emomap“ der Stadt zusammengefasst.
Ziel dieser Aufgabe ist es,herauszufinden wie Menschen im Stadtraum z.B. in Mannheim „fühlen“ und welche Aussage in Hinblik auf Stadtstruktur und Stadtgestalt die planende Disziplin jenseits der tradtionellen Planungstechniken und -methoden für eine quantitative, bürgernahe Button-Up Planung im formellen als auch informellen Planungsprozess heranziehen kann.
Durch Einsatz von neuen Technologien wie Bio-Mapping werden die Emotionspunkte in Verbindung mit der Aufzeichnung von Vitalfunktionen, zu einer „Emomap“ der Stadt zusammengefasst.
Ziel dieser Aufgabe ist es,herauszufinden wie Menschen im Stadtraum z.B. in Mannheim „fühlen“ und welche Aussage in Hinblik auf Stadtstruktur und Stadtgestalt die planende Disziplin jenseits der tradtionellen Planungstechniken und -methoden für eine quantitative, bürgernahe Button-Up Planung im formellen als auch informellen Planungsprozess heranziehen kann.
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